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Archiv für August, 2010

Berichte in BSC Designer

Das Balanced Scorecard Konzept basiert auf dem Verknüpfen strategischer Ziele mit dem operativen Tagesgeschäft.

Berichte in BSC Designer

Die Zusammenarbeit zwischen Topmanagern und Angestellten der unteren Ebenen ist nicht möglich ohne das Bereitstellen geeigneter Kommunikationswege und -mittel. Gerade hierbei wird der BSC Designer-Bericht sehr hilfreich sein!

BSC Designer unterstützt eine große Spannbreite an Berichten. Berichte sind ein ausgezeichnetes Mittel um Informationen zu teilen, professionelle Präsentationen durchzuführen und Informationen der Balanced Scorecard zu analysieren.

Um einen Bericht zu erstellen, öffnen Sie das Balanced Scorecard-Projekt und wählen Sie den gewünschten Bericht-Typ im Berichte-Menü.

Berichte sind in unterschiedlichen Formaten verfügbar:

  • HTML Berichte werden zu Analysezwecken und Teamwork verwendet;
  • PowerPoint, die Strategy Map und Baum Berichte werden für Präsentationszwecke eingesetzt;
  • Excel Berichte erstellen eine Excel-Direktkopie der Balanced Scorecard.

HTML Berichte

Dieser Bericht kann über den Befehl “In HTML exportieren” erzeugt werden, oder über den Befehl “Bericht für das ausgewählte Element” im Berichte-Menü.

Beim Erstellen eines solchen Berichts kann der Anwender den Bereich der Daten und die Tiefe der Berichtdetails auswählen.

Am detailliertesten ist der „Fortgeschritten“ Bericht.

Die HTML-Berichte können online veröffentlicht werden. Hierzu muss der Anwender die FTP-Zugangsdaten angeben, so dass der erstellte Bericht automatisch online gestellt wird.

HTML Berichte beinhalten Tabellen und Diagramme, wobei auch dies anpassbar ist.

Um Berichte anzupassen, wählen Sie den Befehl “Berichtsoptionen” im Berichte-Menü, und wählen Sie dort aus welche Diagramme auf welche Weise in dem Bericht verwendet werden sollen.

Übersichtsbericht

Dieser Bericht ist eine HTML Datei die wie eine klassische Balanced Scorecard aussieht, beispielsweise mit vier oder mehr Perspektiven, in denen sich Top-Level-Indikatoren befinden. Die Anzahl der high-level Kategorien in diesem Bericht ist auf Acht begrenzt.

Key Risiko Indikatoren Bericht

Verwenden Sie diesen Berichtstyp, wenn Sie in Ihrer Scorecard Risiko-Indikatoren haben. Risiko-Indikatoren sind spezielle Indikatoren, die ein “Risiko”-Maß aufweisen.

Der Bericht wird für diese Indikatoren erzeugt und beinhaltet einen speziellen Diagramm-Typ – das Risiko-Diagramm. Normale Indikatoren werden in diesem Bericht nicht gezeigt.

Dashboard-Bericht

Dieser Bericht ist genau dasselbe wie der HTML Bericht, aber er beinhaltet Informationen über Indikatoren und Kategorien für nur einen Tag, welcher vom Anwender festgelegt wird. Durch diesen Berichtstyp erhalten Sie so alle notwendigen Informationen über den Status der Balanced Scorecard für einen bestimmten Tag.

In MS Excel exportieren

Mit dem Excel Bericht kann der Anwender eine direkte Kopie der Scorecard in MS Excel erstellen. Diese Scorecard wird alle Indikatoren und Kategorien des Scorecard-Projekts beinhalten. Wenn Anwender Indikator-Werte  in der Excel-Datei ändert, wird der Performance-Wert in der Excel-Datei entsprechend aktualisiert.

Der Excel-Report ist ein ausgezeichnetes Mittel wenn Sie Ihre Scorecard zur Zusammenarbeit mit einem Kollegen teilen wollen, der die BSC Designer Software nicht besitzt.

In MS PowerPoint exportieren

Dieser Bericht-Typ ist hilfreich um eine professionelle Präsentation der Balanced Scorecard zu erschaffen. Der Bericht beinhaltet Basis-Objekte, Diagramme und Datentabellen. Nach kleinen Modifikationen kann dieser Bericht für Präsentationen vor Topmanagern, CEOs oder Investoren verwendet werden.

Baumstrukturbericht

Dies ist ein HTML Bericht, welcher eine grafische Kopie des Strategiebaums darstellt. Der Anwender kann einen aus der Baum-Ansicht auswählen. Verwenden Sie diese Art von Bericht, wenn Sie einen Balanced Scorecard-Baum zu Ihrer Präsentation hinzufügen wollen.

Strategy Map Bericht

Dieser Bericht beinhaltet visuelle Kopien aller möglichen Strategy Maps Platzierungen für das Projekt. Das ist  hilfreich, wenn Sie die angebrachten visuellen Mittel für die Präsentation der Strategy Map auswählen möchten.

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Strategy Map

Das Erstellen einer Balanced Scorecard beginnt mit dem festlegen strategischer Ziele. Topmanager verwenden unterschiedliche Analysemethoden, um eine Auflistung möglicher Geschäftsziele und Möglichkeiten zu erhalten. Das Ergebnis einer solchen Analyse ist eine Strategy Map.

Strategy Map

Eine Strategy Map ist eine hervorragende Art Ihre Unternehmensziele, und die Wege, diese zu erreichen, zu visualisieren. BSC Designer hat eine integrierte Strategy Map-Funktion.

Um das Strategy Map-Modul zu verwenden, wählen Sie den “Strategy Map”-Reiter am Boden des Fensters an..

Wenn Sie noch keine Strategy Map erstellt haben, wird Ihnen BSC Designer vorschlagen den “Strategy Map Platzierung Wizard” zu starten. Sie können den Wizard auch über den Befehl “Platzierung-Assistent” im “Strategiekarte”-Menü aufrufen.

Platzierungs-Assistent

Der Platzierungs-Assistent bietet mehrere voreingestellte Platzierungsstile. Wählen Sie den, der Ihren Unternehmenszielen am meisten entspricht.

Der Parameter “Maximales Level” ist für die Tiefe der Strategy Map verantwortlich, zum Beispiel kann hierüber festgelegt werden, welcher maximale Level für Kategorien und Subkategorien in die Strategy Map aufgenommen werden soll.

Mit dem Platzierungs-Assistenten können Sie auch das Farbschema der Objekte anpassen, die Teil der Strategy Map werden.

Sobald der Platzierungs-Assistenten die Strategy Map erstellt, werden Sie Indikatoren und Kategorien in der Karte sehen. Beachten Sie, dass jedes Objekt dort nicht nur ein Textobjekt ist; es beinhaltet auch einige Informationen aus Ihrem Strategiebaum, unter anderem das Gewicht des Indikators, momentane und Zielwerte.

Wenn Sie auf einen Indikator oder eine Kategorie auf der Strategy Map doppelklicken, so wechselt der BSC Designer zur Strategiebaum-Ansicht und zentriert sich auf das Quellobjekt. In der Strategiebaum-Ansicht können Sie einen Rechtsklick auf einen Indikator ausführen und aus dem Kontextmenü den Befehl „Auf der Karte finden“ wählen. So finden Sie das ausgewählte Objekt auf der Strategy Map.

Diese automatisch generierten Objekte sind mit Objekten im Strategiebaum verknüpft. Wenn Sie einen Indikator oder eine Kategorie aus dem Strategiebaum löschen, so werden Sie auch auf der Strategy Map automatisch gelöscht. Aber diese Abhängigkeit ist einseitig, denn wenn Sie beispielsweise etwas auf der Strategy Map löschen, dann wird dies die Indikatoren oder Kategorien im Strategiebaum nicht beeinflussen.

Die Strategy Map anpassen

Die Strategy Map kann erstellt werden, indem Sie den Platzierungs-Assistenten der Key Performance Indikatoren verwenden, die Sie in Ihrer Balanced Scorecard haben. Sie können aber auch andere Objekte und Verknüpfungen zur Karte hinzufügen.

Dies können Sie über die Werkzeugleiste tun. BSC Designer erlaubt Ihnen, die Objekteigenschaften zu ändern, die Objekte zu bewegen und zu rotieren, und verschiedene Verknüpfungsarten zwischen Objekten zu erstellen.

Außerdem ist es möglich das voreingestellte Farbschema für Objekte zu ändern.

Ändern des voreingestellten Farbschemas.

Um das voreingestellte Farbschema zu ändern, führen Sie den Befehl “Vorlage der Strategiekarte” im Werkzeuge-Menü aus.

BSC Designer wird das Projekt “template.bsc” ausführen. Das Farbschema für Objekte in der Strategy Map dieses Projekts wird als Farbvoreinstellung für jedes neue Objekt verwendet, dass der Karte zugefügt wird. Sie können hier die notwendigen Änderungen einstellen und das Template abspeichern.

  • Bitte beachten Sie, dass diese Änderungen nicht das Farbschema beeinflussen, das vom Platzierungs-Assistenten verwendet wird. Dieser hat seine eigenen Farbeinstellungen, die Sie im Platzierungs-Assistenten-Dialog anpassen können (unter dem Punkt “Farbschema”). Dieses Farbschema wird ausschließlich für automatische Platzierungen verwendet.

Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Strategy Map

Es gibt noch einige weitere nützliche Anwendungsmöglichkeiten in Strategy Maps:

  • Verwenden Sie den Befehl “Exportieren” im Strategiekarte-Menü, um eine Kopie der Strategy Map als Bild zu exportieren. Dies ist sinnvoll für Präsentationszwecke;
  • Verwenden Sie den Befehl “Drucken” im Strategiekarte-Menü um die Strategy Map auszudrucken;
  • Verwenden Sie den Befehl “Strategiekartenbericht” im Berichte-Menü um automatisch HTML Berichte zu erstellen, welche alle unterstützten Platzierungsstile beinhalten. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, für Ihre Präsentation die beste Wahl zu treffen.
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Tabellen In BSC Designer

Tabellen und Diagramme sind heutzutage Standardmittel im Unternehmensbereich. Gute visuelle Repräsentationen von Datensätzen sparen Managern eine Menge Zeit und erleichtern das Treffen von geschäftlichen Entscheidungen.

Tabellen In BSC Designer

BSC Designer kann Diagramme für Indikatoren und Kategorien der Balanced Scorecard erstellen. Wenn Sie ein Projekt im BSC Designer öffnen und einen Indikator oder eine Kategorie auswählen, so werden die relevanten Diagramme für diesen Eintrag angezeigt.

Im BSC Designer Hauptfenster finden Sie nur verkleinerte Diagramme. Eine vergrößerte Darstellung erhalten Sie über Doppelklick auf die kleine Diagramme.

Hier ist eine Kurzübersicht über jedes Diagramm.

Optimierung-Diagramm

Optimierung-Diagramm hilft, den momentanen Performance-Wert des Indikators zu verstehen. Das Diagramm besteht aus zwei wichtigen Elementen . Der Wert- und der Funktions-Linie:

  • Drei Punkte im Diagramm zeigen die Performance auf, wenn der Wert gleich der Grundlinie ist, was die momentane Performance ist und welche Performance erreicht werden soll, beispielsweise, was die Performance ist, wenn der Wert gleich dem Zielwert ist.
  • Die Linie ist die Optimierungs-Funktion. Per Voreinstellung ist sie vereinfacht, doch der Anwender kann Sie nach seinen Anforderungen ändern, beispielsweise zu einer Binärfunktion oder einer komplexen Funktion. Die Funktion zeigt, wie sich die Performance ändern wird wenn Anwender den momentanen Wert des Indikators ändern.
  • Um die Optimierungs-Funktion zu ändern, wählen Sie den entsprechenden Indikator in der Balanced Scorecard aus, und wählen „Editor“ im „Optimierung“-Auswahlfeld.

Torten-Diagramm

Das Torten-Diagramm zeigt die relevante Performance jedes Indikators in der gewählten Kategorie. Dies ist nützlich, um herauszufinden welche Indikatoren sich gut halten, und welche mehr Aufmerksamkeit benötigen:

Gewicht-Diagramm

Ein Gewicht-Diagramm zeigt das absolute Gewicht von Indikatoren.

  • Absolutes Gewicht ist das Gewicht des Indikators welches sich auf das absolute Gewicht des Indikator-Ursprungverzeichnisses und das relevante Gewicht des Indikators bezieht. In anderen Worten: Das absolute Gewicht zeigt, wie der Indikator die Gesamt-Performance der Balanced Scorecard im Vergleich zu anderen Indikatoren beeinflusst.

Messanzeige-Diagramm

Ein Messanzeige-Diagramm ist eine visuelle Repräsentation des momentanen Wertes des Indikators, der Grundlinie und der Zielwerte.

Die Grundlinie wird als roter Pfeil dargestellt, der momentane Wert als großer Pfeil, und der Zielwert als schwarzer Pfeil.

Darüber hinaus ist die Skala des Messanzeige-Diagramms entsprechend dem Ampel-Farbschema eingefärbt. In den Programm-Optionen können Sie einstellen, worauf das Farbschema des Diagramms basieren soll – auf der Performance oder dem Fortschritt des Indikators.

Diamanten-Diagramm

Das Diamanten-Diagramm ist auch als „Radar-Diagramm“ bekannt. Es ist eine visuelle Repräsentation für den Wert, die Grundlinie und Zielwert des Indikators. Das Diagramm ist nützlich um die besten oder schlechtesten Indikatoren der Kategorie herauszufinden.

Zeit-Diagramm

Das Zeit-Diagramm zeigt Änderungen der Kategorien- und Indikator-Werte über die Zeit hinweg.

  • Im Falle des Indikators zeigt das Diagramm die Änderungen von Wert, Grundlinie und Ziellinie.
  • Im Falle der Kategorie zeigt das Diagramm die Veränderungen der Kategorie-Performance und die Performance-Werte gleich der Grundlinie und dem Zielstatus des Indikators.

Der Hintergrund des Diagramms  ist entsprechend dem Ampel-Farbschema eingefärbt. In den Programm-Optionen können Sie einstellen, worauf das Farbschema des Diagramms basieren soll – auf der Performance oder dem Fortschritt des Indikators.

Risiko-Diagramm

Das Risiko-Diagramm ist eine spezielle Art von Tabelle die exklusiv für Risiko-Indikatoren geschaffen wurde. Diese Tabelle zeigt die Auswirkung und Wahrscheinlichkeit von Risiken. Der Hintergrund des Diagramms  ist entsprechend dem Ampel-Farbschema eingefärbt.

Diagramme ausblenden, die Sie nicht brauchen

Wenn Sie einige der Diagramme in der BSC Designer Werkzeugleiste nicht benötigen, können Sie über einen Rechtsklick auf ein Diagramm die Sichtbarkeit für jedes Diagramm ein- oder ausschalten.

Dashboard Ansicht

Die BSC Designer Software kann auf die Dashboard Ansicht umgeschaltet werden, in der alle unterstüzten Diagramme angezeigt werden.

Um auf die Dashboard Ansicht zu wechseln, klicken Sie auf den Dashboard Tab am Boden des Fensters. Die Dashboard Ansicht ist ein großartiges Visualisationsmittel, dass darin hilft Indikator-Daten schnell zu analysieren.

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Die Unterschiede zwischen verschiedenen Wegen verstehen, Daten in die Scorecard einzufügen

In BSC Designer gibt es verschiedene Wege, um auf Daten von externen Datenquellen zuzugreifen. Die Daten können als Werte importiert werden; auf die Daten kann als “Importierter Indikator” und “SQL-Indikator” zugegriffen werden.

Die Unterschiede zwischen verschiedenen Wegen verstehen, Daten in die Scorecard einzufügen

Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen diesen Herangehensweisen zu verstehen.

Werte importieren

Wenn man “Werte importiert”, so werden die Werte bloß in die Balanced Scorecard kopiert. Werden die Quelldaten aktualisiert, so ergibt sich daraus keine Aktualisierung in den Daten der Balanced Scorecard. Die Werte werden wieder manuell importiert werden müssen.

Importierte Indikatoren

Wenn man “importierter Indikator” verwendet, so werden keine Daten kopiert, sondern stattdessen eine Verknüpfung zwischen zwei Scorecard-Projekten geschaffen. Falls sich die Werte in der Quell-Scorecard ändern, so werden sie in der momentanen Scorecard automatisch ebenfalls geändert. “Importierte Indikatoren” dienen dazu, auf Daten anderer BSC Scorecard-Projekte zuzugreifen.

SQL-Indikatoren

Mit “SQL-Indikatoren” stellt man eine Verbindung zwischen der momentanen Scorecard und der externen Datenquelle her. SQL-Indikatoren sind “Importieren Indikatoren” ähnlich. Der Unterschied liegt darin, dass SQL-Indikatoren in der Lage sind externe Datenquellen per SQL-Anweisung abzufragen.

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Teamwork mit BSC Designer

Das Ziel der Balanced Scorecard ist das Verknüpfen von Strategiezielen der höchsten Ebene  mit den Aktionen der operativen Ebene.

Teamwork mit BSC Designer

Die wichtigste Regel der wir folgen müssen, um dieses Ziel zu erreichen, lautet, dass wir die Menschen einbinden müssen. Sie müssen Mitmenschen involvieren wenn Sie die Balanced Scorecard erstellen, und Sie müssen Menschen einbinden, wenn Sie sie benutzen.

In BSC Designer ist es möglich, Daten von anderen Scorecards zu verlinken, wenn diese Scorecard auch mit BSC Designer erstellt wurde.

Wenn der Indikator in der Quell-Scorecard aktualisiert wird, wird er auch in der momentanen Scorecard aktualisiert. Das ist ein großartiger Weg um Teamwork zu organisieren und Balanced Scorecards miteinander zu verschalten.  So kann beispielsweise jede Geschäftseinheit ihre eigene Scorecard haben. Die Scorecards jeder Geschäftseinheit wird Teil der einen Scorecard für das Topmanagement, indem ihre Indikatoren importiert werden.

Indikatoren importieren

Durch das Importieren von Indikatoren kann der Anwender auf Daten für Indikatoren anderer Balanced Scorecard-Projete zugreifen.

Um Indikatoren zu importieren, wählt der Anwender den Befehl “Indikator importieren” aus dem Strategiebaum-Menü aus.

Im nächsten Schritt wird das BSC Quellprojekt festgelegt. Hier haben Sie mehrere Optionen: Es kann sich auf demselben PC, im lokalen Netzwerk, oder auf einem externen HTTP- oder FTP-Server befinden.

Sobald das Projekt ausgewählt wurde, liest BSC Designer die Indikator-Namen aus, die sich in diesem Projekt befinden.

Sie müssen einen dieser Indikatoren auswählen und “OK” klicken um einen neuen, importiern Indikator zu erstellen.

Wenn nun der Wert des Indikators in den Scorecard Quell-Projekten geändert wird, ändert er sich auch im momentan Projekt.

Importierte Indikatoren aktualisieren sich automatisch, wenn Sie das Projekt das nächste Mal öffnen. Sie können die Indikatoren auch manuell aktualisieren, indem Sie den Befehl “Importierte Indikatoren aktualisieren” im Werkzeuge-Menü auswählen.

Als Projekt übertragen

Ein anderer Weg um importiere Indikatoren zu erstellen, ist der “Als Projekt übertragen”-Befehl.

Wenn man mit einer high-level Balanced Scorecard der höheren Ebenen arbeitet, beispielsweise mit der Balanced Scorecard des Topmanagements des Unternehmens, dann kann man gewisse Teile der Arbeit an die unteren Ebenen delegieren.

Für diesen Fall muss der Anwender eine Kategorie im Strategiebaum auswählen, einen Rechtsklick darauf ausführen und die Option Als Projekt übertragen“ wählen.

Der folgende Schritt ist, den Ort der neuen Balanced Scorecard festzulegen. Um ein zukünftiges Teamwork zu ermöglichen, wäre es die beste Option das Projekt auf den FTP-Server zu legen, wo es von allen anderen Angestellten aufgerufen werden kann.

Hiernach wird das Projekt am angegeben Ort erstellt. Das neue Projekt wird automatisch mit dem Ursprungsprojekt verknüpft. Wenn Ihr Angestellter nun an einem neuen Projekt arbeitet, werden Sie die Ergebnisse in Ihrer high-level Balanced Scorecard sehen können.

Wenn nötig, können Sie die low-level Indikatoren aufschlüsseln, die den Performance-Wert der high-level Scorecard beeinflusst haben.

Zugriff auf Projekte auf dem FTP-Server

Um auf Projekte zuzugreifen, die sich auf dem FTP-Server befinden, verwenden Sie die Befhle “Einchecken” und “Auschecken” im Datei-Menü.

Zuerst müssen Sie sich in dem Projekt einchecken, für das Sie verantwortlich sind. Wählen Sie “Projekt einchecken” im Datei-Menü. Dadurch erhalten sie eine lokale Kopie Ihres Balanced Scorecard-Projekts. Dort können Sie Indikatoren aktualisieren, weitere Kategorien erstellen und so weiter. Wenn Sie die notwendigen Änderungen durchgeführt haben, sollten Sie das Projekt wieder auf dem FTP-Server speichern. Dazu wählen Sie den Befehl „Projekt einchecken“ im Datei-Menü.

Sicherheitsvorkehrungen

Ein Weg, um das notwendige Sicherheitsniveau beim Teamwork zu gewährleisten, ist die Verwendung angemessener Server-Sicherheitswerkzeuge. Beispielsweise sollte jeder User sein eigenes FTP-Passwort besitzen um online auf Daten zuzugreifen. Das sollte vom Server-Administrator verwaltet werden.

Mit BSC Designer können Sie auch das Projekt mit einem Passwort versehen. Wählen Sie den Befehl “Dokumenteigenschaften” im Datei-Menü, gehen Sie zum Tab “Kennwort”, und weisen Sie dort das Passwort zum Lesen und Schreiben zu.

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SQL-Indikatoren

Üblicherweise beinhaltet das Balanced Scorecard-Projekt Werte unterschiedlicher Datenquellen. Die meisten Daten mit Bezug zu Indikatoren werden manuell eingegeben.

SQL-Indikatoren

Manche Daten, beispielsweise Werte für Finanz-Indikatoren, können direkt von den Unternehmensdatenbanken, ERP- oder CRM-Systemen eingespeist werden.

Um die Werte externer Datenquellen abzurufen, werden im BSC Designer SQL-Indikatoren verwendet.

Damit ein solcher SQL-Indikator erstellt werden kann, muss der Anwender den Befehl “Neuer SQL-Indikator” im Strategiebaum-Menü auswählen.

Das Programm wird daraufhin den Vorgabedialog zur Datenverknüpfung starten, wo Sie die Datenquelle festlegen können.

Im zweiten Schritt müssen Sie die SQL-Anweisung spezifizieren, die für den Zugang verwendet weden soll.

Das Ziel der SQL-Anweisung ist es, eine Suchabfrage in den Quelldaten nach Parametern durchzuführen und die gefundenen Indikator-Werte als Ergebnis auszugeben. Eine typische Aufgabe ist es, dass der verwendete Parameter das Datum ist, und die Indikator-Werte für dieses Datum das Ergebnis.

Die Arbeit mit SQL-Indikatoren ist eine komplexe Aufgabe, die fortgeschrittene Kenntnisse über SQL und Datenzugriffsprotokolle erfordert.

Auf unserer Web-Site finden Sie einen Schritt-für-Schritt-Artikel, der beschreibt wie SQL-Indikatoren verwendet werden.

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Daten-Export/-Import-Funktion von BSC Designer

Üblicherweise wird ein Balanced Scorecard-Projekt auf unterschiedlichen Wegen entwickelt; beispielsweise werden einige der Daten aus der Unternehmensdatenbank eingespeist, andere Informationen werden manuell eingegeben, und wieder andere Daten könnten aus Kalkulationstabellen oder sonstigen Datenquellen in Tabellenformat stammen.

Daten-Export/-Import-Funktion von BSC Designer

Wenn Sie bereits die Werte einiger Ihrer Indikatoren in irgendeiner Form vorliegen haben, beispielsweise als MS Excel-Datei, dann können Sie diese Daten in Ihr Scorecard-Projekt importieren.

Andererseits können Sie Daten aus Ihrem Balanced Scorecard-Projekt exportieren, um sie in einem anderen Programm zu nutzen.

Exportieren von Werten

Das Exportieren von Werten ist wirklich einfach. Machen Sie einen Rechtsklick auf einige der Indikatoren in Ihrer Scorecard, wählen Sie den Befehl “Werte exportieren” und folgen Sie den Tipps des Export Wizards, der Ihnen dabei hilft zu definieren, welche Dateien in welches Format exportiert werden sollen.

Importieren von Werten

In den meisten Fällen werden Sie Daten aus einer externen Datei in ihre Balanced Scorecard importieren wollen, beispielsweise aus einer MS Excel Tabelle. Hier ist die Anleitung, wie Sie Werte in Ihr Balanced Scorecard-Projekt importieren.

Schritt 1 – den Empfänger für den Datenimport auswählen

Wählen Sie den Indikator oder die Kategorie aus, machen Sie einen Rechtsklick darauf und wählen Sie den Befehl “Werte importieren” aus dem Kontextmenü.

Schritt 2 – Auswahl der Datenquelle

Wählen Sie nun die Quelle für Ihre Daten aus, welche eine CSV- oder MS Excel – Datei sein könnte, oder die Daten sein könnten, die Sie per Copy&Paste aus Ihrer Datenquelle manuell eintragen.

Wenn Sie Daten manuell eintragen können Sie einen eigenen Datentrenner festlegen, der dem Proramm kommuniziert wie es diese Daten aufgliedern soll.

Schritt 3 – Auswählen des Importtyps

Wenn Sie bei dem ersten Schritt eine Kategorie als Empfänger für Daten ausgewählt haben, dann können Sie nun:

  • Daten für diese Kategorie importieren (zum Beispiel Name, Gewicht, Beschreibung)
  • Einen neuen Indikator für diese Kategorie erstellen und in diesen Indikator Daten importieren
  • Werte für mehrere Indikatoren importieren

Wenn Sie bei dem ersten Schritt einen Indikator ausgewählt haben, dann können Sie

  • Die erste Option “Daten für Indikator importieren” verwenden
  • Einen neuen Indikator erstellen, indem Sie die Option “Daten für Kategorie/Indikator importieren” auswählen
  • Werte für mehrere Indikatoren importieren

Werte importieren

Die fortschrittlichste Option ist das Importieren von Werten für mehrere Indikatoren.

Wenn Sie mehrere Indikatoren importieren wird das Programm wissen wollen, wo es den Namen und das Ursprungsverzeichnis des Indikators suchen soll.

  • Der Name des Ursprungsverzeichnisses und der des Indikators könnten sich in unterschiedlichen Spalten befinden. In diesem Fall müssen Sie die erste Option auswählen.
  • Eine andere Möglichkeit ist, dass der Name des Indikators und seine Kategorie in derselben Spalte zu finden sein könnten, beispielsweise im Format “Kategorie\Indikator”. In diesem Fall müssen Sie die zweite Option auswählen und im Feld darunter den Datentrenner spezifizieren

Verknüpfen von Spalten in den Quelldaten mit Indikator-Eigenschaften

Im nächsten Schritt müssen Sie dem BSC Designer die Bedeutung der Spalten aus den Daten aufzeigen, die Sie importieren. Beispielsweise müssen Sie vermitteln, dass Spalte 1 mit dem Namen des Ursprungsverzeichnisses des Indikators verknüpft sein soll, Spalte 2 mit dem Namen des Indikators, Spalte 3 mit dem Wert des Indikators und so weiter.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, festzulegen, welche Spalte die Informationen über den Namen des Indikators und seine Ursprungskategorie beinhaltet.

Außerdem können Sie BSC Designer mitteilen, dass einige der Spalten ihrer Daten Informationen über Datierungen enthalten. Dadurch wird BSC Designer Werte von Indikatoren zu demjenigen Zeitpunkt einfügen, die der Datumsspalte Ihrer Quelldaten entsprechen.

Wenn Sie Indikatoren für nur einen Zeitpunkt importieren, können Sie die Option “Aktuelles Kalenderdatum benutzen” verwenden.

Das Importieren und Exportieren von Daten kann eine komplizierte Aufgabe darstellen. Auf unserer Web-Site finden Sie den Link zum Artikel, welcher Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet, wie Sie Daten in Ihre Scorecard importieren (http://www.bscdesigner.com/importing-data-in-balanced-scorecard-from-external-data-source.htm).

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Key Performance Indikatoren und Zeitpunkte

Üblicherweise ist eine Balanced Scorecard kein statisches Dokument – es verändert sich über die Zeit hinweg. Die Werte der Indikatoren, ihre Gewichte und die Gesamtperformance ändern sich.

Key Performance Indikatoren und Zeitpunkte

BSC Designer erlaubt es Zeitpunkte zu definieren, um dem Anwender zu helfen all diese Informationen zu managen.

Jeder Indikator im BSC Designer hat seinen eigenen Wert. Um den Wert eines Indikators zu überprüfen, wählen Sie den Indikator im Strategiebaum aus und das Ergebnis wird unten in der “Wert”-Textbox angezeigt.

Indikatoren und Zeitpunkte

Der Wert eines Indikators ist nicht feststehend, er kann für jeden Zeitpunkt geändert werden, beispielsweise für jedes Datum.

Es gibt einen Kalender in BSC Designer, welcher den Momentzustand der Zeitpunkte anzeigt.

Wenn das Datum im Kalender “fett” markiert ist, dann bedeutet das für einen der Projekt-Indikatoren dass für dieses Datum ein spezifischer Wert zugewiesen wurde.

In diesem Fall ist die Farbe des Textfelds “Wert” blau:

Wenn das Datum im Kalender in normaler Schriftformatierung erscheint, dann gibt es für dieses Datum keine Indikatoren mit Wert-Zuweisung.

Vererbung von Werten

Wenn zum Datum des Kalenders keine Wert-Zuweisung vorgesehen ist, wird der BSC Designer weiterhin den Wert anzeigen welcher vom letzten bekannten Wert “vererbt” wurde.

In diesem Fall ist die Farbe der Textbox “Wert” grau.

Wenn die Farbe des Textfelds “Wert” schwarz ist, dann bedeutet dies, dass es noch keine Zeitpunkte in dem Balanced Scorecard-Projekt gibt.

Andere Wege den Wert einzugeben

Um den Wert zu ändern, wählen Sie den Indikator aus und ändern Sie den Wert in der “Wert” Textbox. Dies ist die manuelle Weise, Daten in die Balanced Scorecard einzutragen. Es gibt auch andere Wege, die dabei helfen den Ablauf der Werteingabe zu automatisieren.

Wert-Editor

Der Wert-Editor zeigt den Wert des Indikators für alle Zeitpunkte auf einmal an.

Um auf den “Wert-Editor” zuzugreifen, wählen Sie den Befehl “Werte bearbeiten” im Strategiebaum-Menü aus. Der daraufhin erscheinende Dialog beinhaltet Informationen über Zeitpunkte und Indikator-Einstellungen für diesen spezifischen Zeitpunkte, beispielsweise Gewicht, Min und Max Werte, Basislinie und Ziel Wert und den Momentanwert des Indikators.

Verwenden Sie diesen Dialog um die Werte des Indikators zu editieren.

Alternative Wege mit den Werten des Indikators zu arbeiten

Es gibt noch weitere Arten den Wert eines Indikators einzugeben, wie den Datenimport externer Datenquellen, “Importierte Indikatoren” und “SQL-Indikator”.

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Ampeln und dynamische Indikatoren im Strategiebaum

BSC Designer versieht den Anwender mit einer weiten Spanne von Visualisierungs-Hilfsmitteln, die das Verstehen des Momentzustandes der Balanced Scorecard erleichtern.

Ampeln und dynamische Indikatoren im Strategiebaum

Im Strategiebaum findet der Anwender Ampeln (kleine Kreise unterschiedlicher Farben) und Dynamikindikatoren (Pfeile unterschiedlicher Farben). Beide helfen dabei zu verstehen, wie die Performance des Indikators geändert wurde.

Ampeln sind für die Anzeige des Momentzustands des Indikators verantwortlich. Wenn der Indikator eine schwache Performance hat, dann wird eine rotes Stoplicht erscheinen.

Dynamikindikatoren zeigen den Wechsel in der Performance des Indikators. Wenn der Wert des Indikators seit dem letzten Zeitpunkt gestiegen ist, teilt das Programm dem Anwender dies durch die Anzeige  des entsprechenden Pfeils neben dem Indikator-Wert mit.

Ampeln und Dynamikindikatoren sind vollständig regelbar. Verwenden Sie die den Befehl “Anwendungsoptionen” im Werkzeugmenü um auf die Einstellungen zuzugreifen.

Mit diesen Einstellungen kann der Anwender festlegen ob bestimmte Stoplichter oder Dynamikindikatoren angezeigt werden sollen. Der Anwender kann ebenfalls die Schwellenwerte bearbeiten, für die die jeweiligen Bilder angezeigt werden sollen.

Strategiebaum-Ansicht

Es gibt zwei Basisansichten für den Strategiebaum:

  • Spalten in Baumstrukturansicht
  • Einfache Baumstrukturansicht

Die Ansicht kann in den Programmoptionen geändert werden.

In der Ansicht “Spalten in Baumstrukturansicht” werden die Indikatoren als Tabelle strukturiert.

Wenn der Anwender nicht alle Spalten benötigt, können einige dieser ausgeblendet werden. Durch Rechtsklick auf den Kopfteil der Spalte können Sie die Sichtbarkeit einiger Spalten festlegen.

Relevante Berichte

Der Befehl “Baumstrukturbericht”, welcher im Bericht-Menü zu finden ist, erstellt einen HTML-Bericht mit einer grafischen Kopie des Strategiebaums. Beachten Sie weitere nützliche Berichtsfunktionen im Bericht-Menü des BSC Designer.

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Berechnung von Performance und Fortschritt des Indikators

Eines der Schlüsselziele des BSC Designers ist die Kalkulation der Scorecard-Performance durch Werte und Gewicht der Indikatoren.

Berechnung von Performance und Fortschritt des Indikators

In der Strategiebaum-Ansicht des BSC Designers findet der Anwender zwei Spalten, die dabei helfen den momentanen Status zu verstehen: Effizienz und Fortschritt.

Die Werte in jeder Spalte werden unter Berücksichtigung der Indikator-Eigenschaften berechnet, beispielsweise seines momentanen Wertes, Min und Max Wert, Basislinie und Ziel Werte, und Optimierungsrichtung.

  • Min und Max Werte sind die minimal und maximal möglichen Werte des Indikators. Diese Werte sind unabhängig vom momentanen oder bisherigen Wert des Indikators; sie zeigen bloß den möglichen Bereich, den die Indikator-Werte annehmen können.
  • Basislinie und Ziel Werte sind für den Startwert (Basislinie) und Zielwert (Ziel) verantwortlich. Wenn der Anwender mit der Arbeit an einem Indikator beginnt, ist die Basislinie gleich dem Momentanwert. Sobald der Anwender den Wert des Indikators erfolgreich verbessert, wird der momentane Wert gleich dem geplanten Ziel Wert sein.

Die Spalte Effizienz im Strategiebaum zeigt die Performance des Indikators auf der [min; max]-Skala.

Die Spalte Fortschritt im Strategiebaum zeigt den Fortschritt des Indikators auf der [Basislinie; Ziel]-Skala.

Optimierungsrichtung

Mit der “Optimierung” Auswahlliste kann der Anwender die Optimierungsrichtung des Indikators auswählen.

Wenn es das Geschäftsziel ist, den Wert des Indikators zu erhöhen, dann wählen Sie die Option “RP maximieren =”.

Wenn es das Geschäftsziel ist, den Wert des Indikators zu verringern (beispielsweise, wenn der Indikator ein Risko-Indikator ist und es das Ziel ist das Risiko zu vermindern), dann wählen Sie “RP minimieren =”.

Formel-Editor

In beiden Fällen wird die Performance des Indikators vom Wert des Indikators als Linearfunktion abhängen. Mit dem “Formel-Editor” kann der Anwender jede Art von Abhängigkeit definieren, darunter nicht-linear und binär. Um auf den Formel-Editor zuzugreifen, wählen Sie die Option “Editor” im Optimierung-Auswahlfeld.

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